Shortbread Brownies mit Nuss-Geschmack genießen

30 min prep 30 min cook 3 servings
Shortbread Brownies mit Nuss-Geschmack genießen
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Ich erinnere mich noch genau an den ersten Herbstabend, an dem ich das Rezept für Shortbread Brownies mit Nuss‑Geschmack ausprobierte. Die Küche war von einem warmen, leicht nussigen Duft erfüllt, der sich sofort mit dem süßen Aroma von dunkler Schokolade vermischte. Als ich die Form öffnete, stieg eine wolkenartige Dampfwolke empor, die sofort meine Sinne kitzelte und das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ. In diesem Moment wusste ich, dass ich etwas Besonderes entdeckt hatte – ein Dessert, das sowohl die knusprige Textur von Shortbread als auch die fudgy Tiefe eines Brownies in sich vereint.

Was dieses Gericht für mich so unverwechselbar macht, ist die Kombination aus Avocadoöl, das dem Teig eine samtige Feuchtigkeit verleiht, und den gehackten Haselnüssen, die beim Kauen ein leichtes Knacken erzeugen. Die dunkle Schokolade, veredelt mit einem Hauch von Sahne und einem cremigen Schokoladen‑Hazelnuss‑Aufstrich, sorgt für eine luxuriöse, fast schmelzende Mitte. Und genau hier kommt das Geheimnis ins Spiel: ein kleiner Schuss echter Vanille‑Extrakt, der das gesamte Aroma auf ein neues Level hebt. Haben Sie sich jemals gefragt, warum ein selbstgemachter Brownie oft besser schmeckt als der aus der Bäckerei? Die Antwort liegt in der Kontrolle über jede einzelne Zutat – und das werden wir gleich genauer beleuchten.

Bevor Sie jedoch zum Ofen greifen, lassen Sie mich ein kleines Geheimnis teilen: Das Timing beim Mischen der trockenen und feuchten Zutaten ist entscheidend, um die perfekte Textur zu erreichen. Aber warten Sie, bis Sie den Trick in Schritt 4 entdecken – er wird Ihre Brownies noch saftiger machen! Und das ist noch nicht alles: Es gibt ein wenig unterschätztes Detail, das die meisten Rezepte übersehen, und das wird Ihnen helfen, jedes Mal ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Jetzt, da Ihre Neugier geweckt ist, gehen wir gemeinsam durch den gesamten Prozess – von der Auswahl der besten Zutaten bis hin zum Servieren dieses unwiderstehlichen Desserts. Hier ist genau das, was Sie brauchen: ein detaillierter Leitfaden, der Sie Schritt für Schritt begleitet und Ihnen dabei hilft, ein Ergebnis zu erzielen, das Ihre Familie und Freunde immer wieder nachfragen lässt. Und das Beste? Sie können das Rezept nach Belieben variieren, um es noch persönlicher zu machen. Los geht's – Ihre Küche wartet!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von dunkler Schokolade, Kakao und einem Hauch Vanille‑Extrakt entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das sowohl süß als auch leicht bitter ist und dabei die nussigen Noten hervorhebt.
  • Texture Harmony: Das Avocadoöl sorgt für eine feuchte, fast schmelzende Mitte, während das Mehl und die gehackten Nüsse eine knusprige, shortbread‑artige Kruste erzeugen – ein perfektes Spiel von Kontrasten.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind leicht zu finden und erfordern keine komplizierten Techniken; selbst Anfänger können in weniger als einer Stunde ein professionell aussehendes Ergebnis erzielen.
  • Time Efficient: Mit nur 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Backzeit ist das Rezept ideal für spontane Dessertwünsche, ohne dass Sie stundenlang in der Küche stehen müssen.
  • Versatility: Die Basis lässt sich mühelos anpassen – ob Sie zusätzliche Nüsse, getrocknete Früchte oder einen Schuss Espresso hinzufügen möchten, das Ergebnis bleibt köstlich.
  • Nutrition Balance: Durch die Verwendung von Avocadoöl und dunkler Schokolade erhalten Sie gesunde Fette und Antioxidantien, die das Dessert ein wenig gesünder machen, ohne an Genuss zu verlieren.
  • Ingredient Quality: Hochwertige, dunkle Schokolade und frische Nüsse bringen natürliche Aromen mit, die industriell hergestellte Produkte kaum erreichen können.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die Kombination aus knusprigem Shortbread und fudgy Brownie spricht sowohl Kinder als auch Erwachsene an – ein echter Allrounder für jede Gelegenheit.
💡 Pro Tip: Für extra knusprige Ränder streuen Sie vor dem Backen ein wenig grobes Meersalz über die Oberfläche – das verstärkt den nussigen Geschmack und sorgt für ein überraschendes Knistern beim Essen.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Das Fundament für Struktur und Geschmack

250 g Weißes Mehl bilden das Rückgrat dieses Rezepts. Das feine Mehl sorgt dafür, dass sich die feuchten Zutaten gleichmäßig verteilen und eine zarte, aber stabile Struktur entsteht. Wenn Sie ein wenig Vollkornmehl hinzufügen, erhalten Sie eine leicht nussige Note und mehr Ballaststoffe – ein kleiner Twist, der das Rezept noch interessanter macht. Achten Sie beim Abmessen darauf, das Mehl zu sieben, damit keine Klumpen entstehen, die die Textur beeinträchtigen könnten.

100 g Zucker verleihen die notwendige Süße, die das herbe Aroma des Kakaos ausbalanciert. Ich verwende gerne feinen Kristallzucker, weil er sich schneller auflöst und keine körnige Struktur hinterlässt. Wer es etwas gesünder mag, kann einen Teil des Zuckers durch Kokoszucker ersetzen – das gibt eine leichte Karamell‑Note, die wunderbar mit den Nüssen harmoniert.

Eine Prise feines Meersalz hebt alle Aromen hervor und verhindert, dass das Dessert zu einseitig süß wird. Das Salz wirkt wie ein Verstärker, der die Schokoladen‑ und Nussnoten intensiviert. Wenn Sie ein wenig Fleur‑de‑Sel verwenden, erhalten Sie zudem ein leichtes Knistern, das das Geschmackserlebnis auf ein neues Level hebt.

Feuchte Elemente – Für Saftigkeit und Reichhaltigkeit

125 ml Avocadoöl ist das Herzstück, das dem Teig seine feuchte, fast buttrige Konsistenz verleiht. Avocadoöl hat einen neutralen Geschmack und einen hohen Rauchpunkt, sodass es beim Backen stabil bleibt und die Brownies nicht fettig werden. Sollten Sie kein Avocadoöl zur Hand haben, können Sie auch Kokosöl oder leichtes Rapsöl einsetzen – das Ergebnis bleibt ähnlich cremig.

3 Stück große Eier fungieren als Bindemittel und tragen zur luftigen Textur bei. Die Eier sorgen dafür, dass die Brownies beim Abkühlen nicht zu fest werden und geben dem Gebäck eine leichte Struktur. Für eine vegane Variante können Sie die Eier durch 3 EL Apfelmus oder 3 EL geschlagene Leinsamen ersetzen – das hält die Bindung, ohne den Geschmack zu verändern.

1 TL echter Vanille‑Extrakt rundet das Aroma ab und verleiht eine subtile, süße Tiefe. Vanille ist ein echter Geheimtipp, weil sie die Schokoladen‑ und Nussnoten miteinander verschmelzen lässt. Verwenden Sie am besten hochwertigen, klaren Vanille‑Extrakt, um das volle Potenzial auszuschöpfen.

Die Schokoladen‑Komponente – Das dunkle Herz

200 g dunkle Schokolade (mindestens 70 % Kakao) liefert das intensive, bittersüße Kernaroma, das jeden Bissen zu einem Erlebnis macht. Ich schmelze die Schokolade zusammen mit 100 ml Sahne, um eine glänzende Ganache zu erhalten, die später als Topping dient. Wenn Sie eine noch tiefere Schokoladennote bevorzugen, wählen Sie eine Schokolade mit 80 % Kakao – achten Sie jedoch darauf, dass die Süße nicht zu dominant wird.

100 ml Sahne verbindet die Schokolade zu einer seidigen Ganache, die beim Abkühlen leicht fest wird und einen schönen Kontrast zur knusprigen Basis bildet. Die Sahne sorgt dafür, dass die Schokolade nicht zu hart wird und beim Schneiden ein schönes, glänzendes Finish hinterlässt.

50 g Schokoladen‑Hazelnuss‑Aufstrich (wie Nutella) fügt eine zusätzliche Schicht von nussiger Cremigkeit hinzu, die das Geschmackserlebnis noch komplexer macht. Der Aufstrich schmilzt leicht im Teig und sorgt für einen überraschend weichen Kern, der beim ersten Biss förmlich zergeht.

Die Nuss‑Explosion – Crunch und Aroma

100 g gehackte Haselnüsse oder Pekannüsse bringen den entscheidenden Crunch und ein tiefes, erdiges Aroma. Frisch geröstete Nüsse sind am aromatischsten; ein kurzer Röstvorgang im Ofen (180 °C, 8 Minuten) intensiviert ihr Aroma und sorgt für ein knackiges Ergebnis. Wenn Sie allergisch gegen Nüsse sind, können Sie stattdessen geröstete Sonnenblumenkerne verwenden – sie bieten einen ähnlichen Crunch.

75 g Dutch Process Kakao verleiht dem Teig eine tiefe, samtige Schokoladennote, ohne die Säure von natürlichem Kakao. Durch das alkalische Verfahren ist der Geschmack milder und lässt sich besser mit den anderen Zutaten harmonisieren. Sollten Sie nur normalen Kakaopulver besitzen, reduzieren Sie die Menge leicht und fügen Sie einen zusätzlichen Löffel Zucker hinzu, um die Bitterkeit auszugleichen.

🤔 Did You Know? Haselnüsse enthalten mehr Vitamin E als Mandeln und sind damit ein natürlicher Antioxidans‑Booster, der nicht nur den Geschmack, sondern auch die Gesundheit unterstützt.

Mit all diesen sorgfältig ausgewählten Zutaten haben Sie die perfekte Basis für ein Dessert, das sowohl geschmacklich als auch texturtechnisch überzeugt. Jetzt, da Ihre Zutaten vorbereitet und bereit sind, lassen Sie uns zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil – und das Ergebnis wird Sie überraschen!

Shortbread Brownies mit Nuss-Geschmack genießen

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heizen Sie Ihren Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und legen Sie eine quadratische Backform (ca. 20 × 20 cm) mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, können Sie die trockenen Zutaten vorbereiten – das sorgt für einen reibungslosen Ablauf. Streuen Sie das Mehl, den Zucker, das Meersalz und den Dutch Process Kakao in eine große Schüssel und vermischen Sie alles mit einem Schneebesen, bis keine Klumpen mehr zu sehen sind. Der Duft von Kakao beginnt bereits jetzt, Ihren Gaumen zu kitzeln.

  2. In einer separaten Schüssel das Avocadoöl, die Eier und den Vanille‑Extrakt verquirlen, bis die Mischung leicht schaumig ist. Dieser Schritt ist wichtig, weil das Öl die Luft einschließt, was später zu einer lockereren Textur führt. Sobald alles gut vermischt ist, geben Sie die flüssige Mischung zu den trockenen Zutaten und rühren Sie vorsichtig, bis ein homogener Teig entsteht. Hier darf nicht zu lange gerührt werden – das ist einer der häufigsten Fehler, den ich selbst einmal gemacht habe und der zu einem dichten Ergebnis führte.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn Sie den Teig mit einem Holzlöffel von unten nach oben falten, erhalten Sie eine luftigere Konsistenz, weil Sie weniger Luft aus dem Teig drücken.
  4. Jetzt kommt der knusprige Part: Die gehackten Haselnüsse (oder Pekannüsse) unter den Teig heben. Ich empfehle, etwa ein Drittel der Nüsse jetzt zu mischen und das restliche Drittel erst später als Topping zu verwenden – das sorgt für einen knackigen Oberrahmen. Während Sie die Nüsse einarbeiten, entsteht ein leicht nussiger Geruch, der bereits Vorfreude weckt. Haben Sie schon bemerkt, wie das Riechen beim Kochen das Essen noch besser macht?

  5. ⚠️ Common Mistake: Vermeiden Sie es, die Nüsse zu lange im Teig zu lassen, sonst werden sie zu weich und verlieren ihren Crunch.
  6. Gießen Sie die Hälfte des Teigs in die vorbereitete Backform und streichen Sie ihn glatt. Dann verteilen Sie die dunkle Schokolade, die Sie zuvor mit der Sahne vorsichtig erwärmt und zu einer glänzenden Ganache geschmolzen haben, gleichmäßig über die Teigschicht. Anschließend geben Sie den restlichen Teig darüber und glätten die Oberfläche erneut. Dieser Schicht‑Effekt erzeugt beim Backen ein wunderschönes Marmormuster, das nicht nur gut aussieht, sondern auch für unterschiedliche Texturen sorgt.

  7. Jetzt kommt das Finale: Verteilen Sie den restlichen Teil der gehackten Nüsse und den Schokoladen‑Hazelnuss‑Aufstrich in kleinen Klecksen über die Oberseite. Mit einem Messer oder einer Gabel können Sie leichte Wirbel ziehen, sodass der Aufstrich leicht in den Teig einzieht, aber noch sichtbar bleibt. Der Aufstrich schmilzt beim Backen und bildet einen verführerischen, leicht knusprigen Rand – das ist einer meiner Lieblingsmomente im Prozess.

  8. Schieben Sie die Form in den vorgeheizten Ofen und backen Sie die Brownies für etwa 30 Minuten. Beobachten Sie die Ränder: Sobald sie goldbraun sind und ein leichter Duft nach gerösteten Nüssen und Schokolade in der Küche liegt, wissen Sie, dass sie fertig sind. Ein kleiner Trick: Klopfen Sie leicht auf die Form – ein leichtes "knacken" signalisiert, dass die Mitte noch leicht wackelt, was bedeutet, dass sie innen schön fudgy bleibt.

  9. 💡 Pro Tip: Lassen Sie die Brownies nach dem Backen mindestens 10 Minuten in der Form abkühlen, bevor Sie sie herauslösen – das verhindert, dass sie zerbröseln.
  10. Nach dem Abkühlen nehmen Sie die Brownies aus der Form, schneiden sie in quadratische Stücke und lassen sie vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen. Das vollständige Abkühlen lässt die Ganache fest werden, sodass Sie beim Anschneiden ein sauberes, glänzendes Stück erhalten. Jetzt ist der Moment, in dem Sie das Ergebnis bewundern und sich fragen, warum Sie nicht schon früher mit diesem Rezept begonnen haben. Und das Beste: Der erste Bissen ist ein Mix aus knusprigem Shortbread, cremiger Schokolade und knackigen Nüssen – ein wahres Geschmackserlebnis.

⚠️ Common Mistake: Das häufigste Problem ist das Überbacken – wenn die Brownies zu lange im Ofen bleiben, verlieren sie ihre fudgy Mitte und werden trocken. Nutzen Sie einen Zahnstocher, um die Mitte zu prüfen: ein leichter Krümel ist in Ordnung, ein komplett sauberer Zahnstocher bedeutet, dass sie zu trocken sind.

Und dort haben Sie es! Aber bevor Sie sich in die köstliche Versuchung stürzen, möchte ich Ihnen ein paar zusätzliche Tipps geben, die Ihr Ergebnis von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor Sie den Teig in den Ofen schieben, probieren Sie eine kleine Menge roh – das klingt ungewöhnlich, ist aber ein genialer Weg, um die Balance von Süße und Salz zu prüfen. Wenn Sie das Gefühl haben, dass das Aroma noch ein wenig mehr Tiefe braucht, fügen Sie einen Hauch mehr Vanille‑Extrakt oder eine Prise Meersalz hinzu. Dieser kleine Test verhindert, dass das Endergebnis zu süß oder zu fade wird.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Nachdem die Brownies aus dem Ofen kommen, ist es wichtig, sie mindestens 15 Minuten ruhen zu lassen, bevor Sie sie schneiden. Während dieser Zeit setzen sich die Aromen und die Ganache festigt sich, sodass jedes Stück beim Anschneiden eine glatte, glänzende Oberfläche hat. Ich habe einmal versucht, die Brownies sofort zu servieren – das Ergebnis war ein zerbröseliger Krümel, der kaum den vollen Geschmack entfalten konnte.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Ein kleiner Spritzer hochwertiges Olivenöl über die fertige Oberfläche, bevor Sie sie servieren, hebt die nussigen Noten hervor und verleiht einen dezenten, fast fruchtigen Glanz. Das mag ungewöhnlich klingen, aber die leichte Fruchtigkeit des Olivenöls ergänzt die Schokolade perfekt. Probieren Sie es aus – Ihre Gäste werden überrascht sein, wie ein kleiner Schliff das gesamte Geschmackserlebnis verändern kann.

💡 Pro Tip: Wenn Sie die Brownies mit einem Hauch Meersalz bestreuen, während die Ganache noch warm ist, entsteht ein wunderschöner Kontrast zwischen süß und salzig, der das Dessert auf ein neues Level hebt.

The Perfect Cutting Technique

Verwenden Sie ein scharfes, heißes Messer, das Sie zwischen jedem Schnitt kurz in heißes Wasser tauchen und abtrocknen. Das verhindert, dass das Messer an der Schokolade kleben bleibt und sorgt für saubere, gerade Stücke. Ein kleiner Trick, den ich von einer französischen Patissiere gelernt habe – er spart Zeit und macht das Anrichten professioneller.

Serving Suggestions that Wow

Servieren Sie die Brownies warm mit einer Kugel Vanilleeis und einem Klecks Schlagsahne. Der Temperaturkontrast zwischen dem warmen Brownie und dem kühlen Eis ist ein echter Publikumsmagnet. Wenn Sie es noch festlicher mögen, bestreuen Sie die Teller mit geraspelter weißer Schokolade und ein paar frischen Himbeeren – das gibt Farbe und einen fruchtigen Gegenpol zur Schokolade.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Espresso‑Kick

Ersetzen Sie 1 EL des Avocadoöls durch einen starken Espresso. Der Kaffee verstärkt die Schokoladennote und gibt dem Dessert eine leicht bittere Tiefe, die besonders gut zu den Nüssen passt. Ideal für ein nachmittägliches Pick‑Me‑Up!

Orangen‑Zeste

Fügen Sie 1 TL frisch geriebene Orangenzeste zum Teig hinzu. Die zitrusartige Frische hebt die Schokolade hervor und schafft ein fröhliches Aroma, das an Weihnachtsmärkte erinnert. Kombinieren Sie es mit ein paar gehackten getrockneten Cranberries für extra Textur.

Kokos‑Traum

Ersetzen Sie die Hälfte des weißen Mehls durch Kokosmehl und streuen Sie geröstete Kokosflocken über die Oberseite, bevor Sie backen. Das verleiht eine leicht tropische Note und ein zusätzliches knuspriges Element. Achten Sie darauf, etwas mehr Flüssigkeit hinzuzufügen, da Kokosmehl mehr Flüssigkeit aufnimmt.

Nuss‑Butter Swirl

Mischen Sie 2 EL Ihrer Lieblings‑Nuss‑Butter (z. B. Mandel‑ oder Cashew‑Butter) mit etwas Honig und geben Sie kleine Kleckse in den Teig, bevor Sie ihn glattstreichen. Mit einem Zahnstocher ziehen Sie spiralförmige Muster – das Ergebnis ist ein visuell beeindruckendes und geschmacklich komplexes Brownie.

Chili‑Schokolade

Fügen Sie eine Prise Cayennepfeffer oder ein paar Tropfen scharfe Schokoladensauce hinzu, um eine dezente Schärfe zu erzeugen. Die Wärme des Chilis harmoniert überraschend gut mit der süßen Schokolade und den nussigen Noten – ein echter Gesprächsstarter bei Dinnerpartys.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Legen Sie die abgekühlten Brownies in einen luftdichten Behälter und bewahren Sie sie im Kühlschrank auf. Dort bleiben sie bis zu 5 Tage frisch, wobei die Ganache schön fest bleibt und die Textur erhalten bleibt. Vor dem Servieren können Sie sie etwa 15 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen, damit sie wieder etwas weicher werden.

Freezing Instructions

Für längere Lagerung eignen sich die Brownies hervorragend zum Einfrieren. Wickeln Sie die einzelnen Stücke in Frischhaltefolie und legen Sie sie dann in einen Gefrierbeutel. So bleiben sie bis zu 3 Monate haltbar, ohne an Geschmack zu verlieren. Beim Auftauen empfiehlt es sich, die Stücke über Nacht im Kühlschrank zu lagern und dann kurz bei Raumtemperatur zu erwärmen.

Reheating Methods

Um die warme, fudgy Textur wiederherzustellen, erwärmen Sie die Brownies für etwa 20 Sekunden in der Mikrowelle oder für 5 Minuten bei 150 °C im Ofen. Ein kleiner Trick: Legen Sie ein paar Tropfen Wasser oder einen Klecks Sahne neben das Stück – das verhindert, dass die Brownies austrocknen und sorgt für einen saftigen Biss.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, das ist problemlos möglich. Ersetzen Sie die Eier durch 3 EL Apfelmus oder 3 EL geschlagene Leinsamen, und nutzen Sie ein pflanzliches Öl wie Kokosöl anstelle von Avocadoöl. Auch die dunkle Schokolade sollte vegan sein (ohne Milchbestandteile). Der Geschmack bleibt nahezu unverändert, während das Dessert komplett pflanzlich ist.

Streuen Sie grobes Meersalz und etwas extra gehackte Nüsse erst kurz vor dem Backen über die Oberfläche. Zusätzlich können Sie die Backzeit um 2–3 Minuten verlängern, bis die Ränder goldbraun sind. Achten Sie jedoch darauf, die Mitte nicht zu überbacken, sonst verliert das Brownie seine fudgy Mitte.

Absolut! Walnüsse, Mandeln oder Pistazien funktionieren hervorragend. Richten Sie sich nach Ihrem persönlichen Geschmack – jede Nuss bringt ein leicht unterschiedliches Aroma und eine andere Textur mit. Wichtig ist, die Nüsse vorher leicht zu rösten, damit ihr Geschmack intensiver wird.

In einem luftdichten Behälter bleiben sie im Kühlschrank etwa 5 Tage frisch. Wenn Sie sie länger aufbewahren möchten, empfiehlt es sich, sie einzufrieren – dann bleiben sie bis zu 3 Monate haltbar, ohne an Geschmack zu verlieren.

Ja, ersetzen Sie das weiße Mehl durch eine glutenfreie Mehlmischung (z. B. Reis‑ oder Buchweizenmehl). Achten Sie darauf, dass das Mehl gut gesiebt ist, um Klumpen zu vermeiden. Das Ergebnis bleibt genauso lecker und behält die gewünschte Textur.

Ja, das ist wichtig, damit die Ganache fest wird und die Stücke nicht zerbröseln. Lassen Sie die Brownies mindestens 10–15 Minuten in der Form abkühlen, bevor Sie sie herauslösen und schneiden. So erhalten Sie saubere, gleichmäßige Stücke.

Sie können die Zuckermenge um bis zu 30 % reduzieren, ohne die Textur stark zu beeinflussen. Alternativ können Sie einen Teil des Zuckers durch Kokoszucker oder Ahornsirup ersetzen, was eine leichtere Süße und zusätzliche Aromen bringt.

Ja, das funktioniert gut. Verwenden Sie ein Muffinblech mit 12 Vertiefungen und füllen Sie jede Form zu etwa 2/3. Die Backzeit reduziert sich auf etwa 20 Minuten, aber prüfen Sie die Mitte mit einem Zahnstocher, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.
Shortbread Brownies mit Nuss-Geschmack genießen

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Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Backform vorbereiten und trockene Zutaten vermischen.
  2. Flüssige Zutaten (Avocadoöl, Eier, Vanille‑Extrakt) verquirlen und zu den trockenen geben.
  3. Gehackte Nüsse einarbeiten, dabei ein Drittel für das Topping zurückhalten.
  4. Teig halbieren, Hälfte in die Form geben, mit Schokoladenganache bedecken, restlichen Teig darauf verteilen.
  5. Restliche Nüsse und Schokoladen‑Hazelnuss‑Aufstrich darüber verteilen und leicht einziehen lassen.
  6. 30 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind und die Mitte leicht wackelt.
  7. Brownies 10–15 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann aus der Form lösen.
  8. Vollständig auskühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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