Frequently Asked Questions

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Die Kochzeit variiert stark je nach Rezept und Technik, aber die meisten unserer Gerichte sind so gestaltet, dass sie innerhalb von 30 bis 60 Minuten zubereitet werden können. Ein klassisches Beispiel ist unser mediterranes Linsencurry, das in etwa 45 Minuten fertig ist: 10 Minuten Vorbereitung, 5 Minuten Anbraten, 20 Minuten Simmern und 10 Minuten abschmecken. Für langsam gekochte Eintöpfe oder Braten kann die Zeit bis zu 2 Stunden betragen, wenn ein längeres Schmoren nötig ist. Wir empfehlen, die angegebenen Zeiten als Richtwert zu nutzen und bei Bedarf anzupassen, indem Sie die Hitze reduzieren oder die Kochzeit verkürzen, wenn Sie in Eile sind. So bleibt das Ergebnis stets aromatisch und zart, ohne dass Sie die Qualität des Gerichts gefährden.

Für die meisten unserer Rezepte benötigen Sie ein paar Grundausstattungen: Ein scharfes Kochmesser, ein robustes Schneidebrett, ein mittelgroßer Topf mit Deckel, eine Pfanne mit Antihaftbeschichtung, ein Messbecher-Set, ein Messlöffel-Set und ein Backblech. Für spezielle Gerichte wie Pfannkuchen oder Pfannengerichte empfiehlt sich zusätzlich eine beschichtete Grillpfanne oder ein Wok. Wenn Sie häufig Backen, sollte ein Backblech mit Antihaftbeschichtung, ein Rührbesen und ein Thermometer für die Kerntemperatur von Fleisch vorhanden sein. Diese Gegenstände decken die meisten Kochtechniken ab und ermöglichen es Ihnen, nahezu jedes Rezept in Ihrer Küche nachzubauen, ohne zusätzliche Spezialausrüstung zu benötigen.

Ja, die meisten Zutaten lassen sich problemlos ersetzen, solange Sie die Geschmacksprofile und Texturen berücksichtigen. Für Milchprodukte können Sie etwa Sojamilch oder Hafermilch als pflanzliche Alternative nutzen; für Butter empfehlen sich vegane Margarine oder Kokosöl. Wenn ein Rezept Eier verlangt, ersetzen Sie sie durch Apfelmus, zerdrückte Banane, Leinsamenmischung oder Aquafaba – je nach gewünschter Bindung. Für Mehlbasierte Gerichte bietet sich eine Mischung aus Hafermehl und Kichererbsenmehl an, wenn Gluten vermieden werden soll. Für aromatische Gewürze, die nicht stark im Rezept dominieren, können Sie die Menge reduzieren und stattdessen frische Kräuter hinzufügen. Beachten Sie, dass bei stark aromatischen Gerichten ein Substitut die Gesamtgeschmackstiefe verändern kann, daher ist ein kleiner Testlauf ratsam.

Um Portionen anzupassen, multiplizieren Sie einfach die angegebenen Mengenanteile mit dem gewünschten Faktor. Für eine Familie von vier Personen, wenn das Originalrezept für zwei Personen ausgelegt ist, verdoppeln Sie die Mengen. Beachten Sie, dass bei größeren Mengen die Kochzeit leicht erhöht werden kann, insbesondere bei Fleisch oder Eintöpfen. Für schnelle Anpassungen können Sie auch ein Portionierungs-Tool in Ihrem Rezeptplaner nutzen. Falls Sie das Gericht für Gäste vorbereiten, empfiehlt es sich, das Rezept ein bis zwei Tage vorher zuzubereiten und dann bei Bedarf kurz vor dem Servieren aufzufrischen. So behalten Sie die Frische und die Aromen des Gerichts bei.

Lagern Sie übrig gebliebenes Essen in luftdichten Behältern oder wiederverschließbaren Plastiktüten, um Feuchtigkeit und Gerüche zu minimieren. Kühlen Sie warme Speisen innerhalb von zwei Stunden auf eine Temperatur unter 4 °C. Für längere Lagerung empfiehlt sich das Einfrieren bei -18 °C oder darunter. Achten Sie darauf, die Portionen in kleineren Mengen einzufrieren, damit Sie nur das auftauen, was Sie tatsächlich benötigen. Beim Auftauen sollten Sie das Essen im Kühlschrank oder in der Mikrowelle erhitzen, nicht bei Zimmertemperatur, um Bakterienwachstum zu verhindern. Verwenden Sie das Essen innerhalb von 3 bis 4 Tagen nach dem Auftauen, um die beste Qualität und Sicherheit zu gewährleisten. Für Fleisch und Fisch ist ein Haltbarkeitsdatum von 2 bis 3 Tagen nach dem Auftauen ratsam.

Um ein Rezept vegan oder vegetarisch zu gestalten, ersetzen Sie tierische Produkte durch pflanzliche Alternativen: Milch durch Hafer-, Soja- oder Mandelmilch, Butter durch vegane Margarine oder Kokosöl, Eier durch Apfelmus, zerdrückte Banane oder Leinsamenmischung und Fleisch durch Tofu, Tempeh, Seitan oder Hülsenfrüchte. Für zusätzliche Proteinzufuhr können Sie Kichererbsen, Linsen oder schwarze Bohnen integrieren. Achten Sie darauf, dass Gewürze und Saucen keine versteckten tierischen Bestandteile enthalten; wählen Sie stattdessen Sojasauce, Tamari oder Hummus als Basis. Für cremige Texturen nutzen Sie Cashewmilch oder Hafercreme. Mit diesen Anpassungen bleibt das Gericht aromatisch, nahrhaft und respektiert Ihre Ernährungspräferenzen.

Verwenden Sie ein zuverlässiges Fleischthermometer, um die Kerntemperatur präzise zu messen. Für Rindfleisch sollten Sie 55–60 °C für Medium-rare, 60–65 °C für Medium und 70 °C für Durchgegart anstreben. Für Schweinefleisch beträgt die sichere Mindesttemperatur 70 °C, während Geflügel 74 °C erreichen muss. Stecken Sie das Thermometer in den dicksten Teil des Fleisches, vermeiden Sie Knochen, da diese die Messung verfälschen können. Sobald die gewünschte Temperatur erreicht ist, ziehen Sie das Fleisch aus der Hitzequelle und lassen es 5–10 Minuten ruhen; die Temperatur steigt dabei noch ein bis zwei Grad, was eine gleichmäßige Zartheit gewährleistet. Diese Methode garantiert nicht nur Sicherheit, sondern auch ein saftiges Ergebnis.

Um Pfannkuchen von der Pfanne zu lösen, verwenden Sie eine beschichtete Pfanne mit mindestens 20 cm Durchmesser und erhitzen Sie sie auf mittlere Hitze. Tragen Sie einen dünnen Schuss Öl oder Butter auf die Oberfläche auf und lassen Sie das Fett gleichmäßig verteilen. Sobald die Pfannkuchenblöcke an der Oberfläche Blasen bilden, sind sie bereit zum Wenden. Nutzen Sie ein breites, flaches Pfannenwender, um die Pfannkuchen sanft zu drehen. Vermeiden Sie zu hohe Hitze, die das Fett verbrennen lässt und die Pfannkuchen bräunen lässt, bevor sie vollständig durchgegart sind. Mit dieser Technik bleiben die Pfannkuchen leicht, fluffig und bleiben fest in der Pfanne.

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