Kürbis-Makkaroni und Käse für den Herbstgenuss

30 min prep 30 min cook 3 servings
Kürbis-Makkaroni und Käse für den Herbstgenuss
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Als der erste kühle Hauch des Herbstes durch das offene Küchenfenster wehte, erinnerte ich mich an die langen Abende, an denen meine Großmutter in ihrer kleinen, warmen Küche ein dampfendes Gefäß voll goldgelber Kürbissuppe zauberte. Der Geruch von gebackenem Kürbis, gemischt mit einem Hauch von Zimt und Muskat, stieg in einer dicken, samtigen Wolke auf und ließ mein Herz schneller schlagen – das war der Moment, in dem ich beschloss, dieses warme Gefühl in ein neues Gericht zu verwandeln. Ich wollte etwas, das nicht nur den Duft des Herbstes einfängt, sondern auch die Seele beruhigt, wenn die Tage kürzer werden und die Abende gemütlicher. Deshalb entstand das Rezept Kürbis-Makkaroni und Käse für den Herbstgenuss, ein cremiges, leicht nussiges Pastagericht, das die klassische Komfortküche mit einem modernen, leicht vegan‑freundlichen Twist verbindet, ohne dabei auf den vertrauten Käsegeschmack zu verzichten.

Stell dir vor, du öffnest den Deckel einer Auflaufform und sofort umhüllt dich ein aromatischer Nebel aus geröstetem Kürbis, geschmolzenem Cheddar und einer dezenten Rauchnote, die dich sofort an ein Lagerfeuer denken lässt. Das Knistern, wenn die Oberfläche unter dem Grill leicht karamellisiert, ist fast so befriedigend wie das Knacken von trockenem Laub unter deinen Füßen. Und das Beste? Jeder Bissen bietet dir eine samtige Textur, die von den weichen Makkaroni getragen wird, während die knusprige Käsekruste das Ganze perfekt abrundet. Hast du jemals darüber nachgedacht, warum ein einfaches Nudelgericht plötzlich zu einem Festmahl werden kann? Das Geheimnis liegt in der Balance von süßen, herzhaften und leicht rauchigen Aromen – und genau das wirst du gleich entdecken.

Aber warte – es gibt einen kleinen Trick, den ich fast jedes Mal vergesse, und der den Unterschied zwischen einem guten und einem unvergleichlichen Gericht ausmacht. Ich spreche von einem speziellen Schritt, bei dem die Kokosmilch sanft eingearbeitet wird, um die Sauce seidig und gleichzeitig leicht zu halten. Wenn du diesen Schritt meisterst, wirst du das Gefühl haben, als hättest du ein kleines Küchengeheimnis gelüftet, das deine Familie und Freunde staunen lässt. Und das ist noch nicht alles: Ich habe ein paar überraschende Varianten vorbereitet, die du nach dem Hauptrezept ausprobieren kannst – von geräuchertem Paprika bis hin zu knusprigem Speck, falls du dich nach etwas Herzhaftem sehnst.

Hier erfährst du exakt, wie du dieses herbstliche Highlight Schritt für Schritt zauberst – und glaub mir, deine Liebsten werden nach einer zweiten Portion fragen, bevor das letzte Stück überhaupt den Tisch verlässt. Also schnapp dir deine Schürze, heiz den Ofen vor und lass uns gemeinsam in die Welt der warmen, aromatischen Makkaroni eintauchen. Los geht’s – und vergiss nicht, am Ende noch ein paar extra Tipps abzustauben, die das Gericht von gut zu unvergesslich heben.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Kürbispüree, Cheddar und einem Hauch Rauchpaprika entsteht eine komplexe Geschmackstiefe, die sowohl süß als auch herzhaft wirkt. Jeder Bissen bietet ein harmonisches Zusammenspiel, das die Sinne verführt und das Herz wärmt.
  • Velvetige Textur: Die ungesüßte Kokosmilch sorgt für eine seidige Sauce, die die Makkaroni umhüllt, ohne sie zu beschweren. Das Ergebnis ist eine cremige Konsistenz, die fast wie ein sanfter Schal um deinen Gaumen liegt.
  • Einfache Zubereitung: Mit nur wenigen Schritten und leicht verfügbaren Zutaten lässt sich das Gericht in weniger als einer Stunde auf den Tisch bringen. Perfekt für hektische Herbstabende, wenn du trotzdem etwas Besonderes servieren willst.
  • Zeitsparend: Während die Pasta kocht, kannst du die Sauce fast parallel zubereiten, sodass du am Ende nur noch alles zusammenführen musst. So bleibt mehr Zeit für Gespräche und das Genießen des Moments.
  • Vielseitigkeit: Das Grundrezept lässt sich spielend leicht anpassen – sei es durch das Hinzufügen von gerösteten Nüssen, gebratenem Speck oder sogar einem Schuss Chili für die Mutigen.
  • Nährstoffreich: Kürbis liefert Beta‑Carotin und Vitamin C, während Kokosmilch gesunde Fette beisteuert. Der Mix aus Proteinen (Cheddar, Parmesan) und komplexen Kohlenhydraten (Makkaroni) macht das Gericht zu einer ausgewogenen Mahlzeit.
  • Kinderfreundlich: Der leicht süßliche Geschmack des Kürbisses kombiniert mit dem bekannten Käsegeschmack begeistert selbst die wählerischsten kleinen Esser. Und das knusprige Topping macht das Ganze noch spannender.
  • Herbstliche Atmosphäre: Die warmen Farben und das Aroma von Zimt, Muskat und geräuchertem Paprika bringen sofort das Gefühl von kuscheligen Abenden mit einer Tasse Tee und einem guten Buch.
💡 Pro Tip: Wenn du die Sauce besonders samtig haben möchtest, püriere das Kürbispüree vorher noch einmal mit einem Stabmixer – das entfernt jede mögliche Klumpenbildung und sorgt für ein glattes Finish.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Pasta & Kürbis

Die Wahl der Mezzi Rigatoni ist kein Zufall – die breiten Rillen fangen jede Portion der cremigen Sauce ein, sodass kein Tropfen verloren geht. Wenn du keine Rigatoni findest, kannst du auch Penne oder große Muscheln (Conchiglie) verwenden, doch das Erlebnis ist mit Rigatoni unvergleichlich. Das Kürbispüree aus der Dose ist praktisch, weil es bereits perfekt gesiebt und frei von Haut ist; es liefert den süßen, erdigen Kern, der das Gericht definiert. Achte beim Kauf darauf, dass das Püree keinen zusätzlichen Zucker enthält – du willst die natürliche Süße des Kürbisses bewahren.

Aromaten & Gewürze

Zwei Zehen Knoblauch und zwei Schalotten bilden das aromatische Fundament, das die Sauce mit einer dezenten Schärfe und Tiefe versieht. Frischer Rosmarin und Salbeiblätter geben dem Gericht eine herbstliche, leicht holzige Note, die wunderbar mit dem Kürbis harmoniert. Getrockneter Thymian, Rauchpaprika, Zimt, Muskat, schwarzer Pfeffer und Salz runden das Geschmacksprofil ab – jede Prise trägt dazu bei, das Gericht zu einer wahren Geschmacksexplosion zu machen. Probiere, die Gewürze erst kurz vor dem Hinzufügen der Kokosmilch zu rösten, damit sie ihr volles Aroma entfalten.

Die cremige Kraft: Milch & Käse

Ungesüßte Kokosmilch ist das Geheimnis für die samtige Konsistenz, ohne dass das Gericht zu schwer wird. Sie liefert gesunde mittelkettige Fettsäuren, die den Körper unterstützen und gleichzeitig die Sauce leicht halten. Der geriebene Cheddar sorgt für den typischen, leicht scharfen Käsegeschmack, während Parmesan eine nussige Tiefe und ein leichtes Salzprofil beisteuert. Der extra frische Parmesan, den du am Ende über das Gericht streust, bildet die knusprige Kruste, die beim Backen goldbraun wird.

🤔 Did You Know? Kürbis enthält mehr Beta‑Carotin pro 100 g als Karotten – das macht ihn zu einem echten Vitamin‑A‑Superfood, das besonders in der dunklen Jahreszeit das Immunsystem stärkt.

Die Geheimwaffen & Finishing Touches

Ungesalzene Butter wird verwendet, um die Aromen zu binden und der Sauce einen samtigen Glanz zu verleihen, ohne sie zu überladen. Die frisch geriebenen Parmesan-Streusel am Ende geben nicht nur Textur, sondern auch einen intensiven Geschmackskick, wenn sie im Ofen knusprig werden. Wenn du das Gericht vegan halten möchtest, kannst du die Butter durch Kokosöl ersetzen und den Käse durch einen hochwertigen, fermentierten veganen Käse. Achte bei der Wahl des Käses darauf, dass er gut schmilzt – das ist entscheidend für die cremige Konsistenz.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du das Aroma des Herbstes direkt in deine Pfanne zaubern kannst.

Kürbis-Makkaroni und Käse für den Herbstgenuss

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erhitze einen großen Topf mit gesalzenem Wasser und bringe ihn zum Kochen. Sobald das Wasser sprudelt, gib die Mezzi Rigatoni hinein und koche sie al dente – das dauert etwa 9–11 Minuten, je nach Packungsangabe. Während die Pasta kocht, bereite die Aromaten vor: Hacke die Schalotten fein und zerdrücke die Knoblauchzehen. Hier ist der Trick: Wenn du die Schalotten in etwas Butter glasig dünst, bevor du den Knoblauch hinzufügst, wird das Aroma noch runder. Sobald die Pasta fertig ist, gieße sie ab, behalte jedoch eine Tasse des Kochwassers für später.

  2. 💡 Pro Tip: Bewahre das Nudelwasser – die Stärke darin hilft, die Sauce später zu binden und verhindert, dass sie zu dünn wird.
  3. In einem großen Topf die ungesalzene Butter bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. Gib die gehackten Schalotten hinzu und dünste sie, bis sie leicht transparent sind – das dauert etwa 3 Minuten. Jetzt kommt der Knoblauch dazu; rühre ihn kurz ein, bis er duftet, aber achte darauf, dass er nicht verbrennt, sonst wird er bitter. Füge dann die Salbeiblätter und den frischen Rosmarin hinzu und lasse die Kräuter für weitere 30 Sekunden anrösten, damit ihre ätherischen Öle freigesetzt werden.

  4. Jetzt wird es spannend: Gieße das Kürbispüree in den Topf und rühre kräftig, bis es vollständig mit den Aromaten verschmolzen ist. Gieße anschließend die ungesüßte Kokosmilch hinzu und bringe die Mischung zum leichten Köcheln. Hier kommt das Geheimnis ins Spiel – während die Sauce köchelt, füge nach und nach Rauchpaprika, Zimt, Muskat, Thymian und schwarzen Pfeffer hinzu, wobei du jede Prise schmeckst, bevor du mehr hinzufügst. Das sorgt dafür, dass die Gewürze nicht überladen, sondern perfekt ausbalanciert sind.

  5. ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Kokosmilch zu stark kochst, kann sie gerinnen. Halte die Hitze niedrig und rühre ständig, um eine samtige Konsistenz zu bewahren.
  6. Sobald die Sauce leicht eingedickt ist (nach ca. 5 Minuten), rühre den geriebenen Cheddar und Parmesan ein. Die Käse schmelzen schnell und verleihen der Sauce eine goldene, glänzende Oberfläche. Wenn die Sauce zu dick wirkt, füge etwas vom aufgehobenen Nudelwasser hinzu – ein bis zwei Esslöffel reichen, um die gewünschte Cremigkeit zu erreichen. Jetzt schmeck die Sauce ab und justiere mit Salz, Pfeffer und eventuell einem Hauch mehr Rauchpaprika, wenn du es rauchiger magst.

  7. 💡 Pro Tip: Für extra Schmelz kannst du den Käse in kleinen Portionen einrühren, sodass er sich besser verteilt und keine Klumpen entstehen.
  8. Vermische die abgegossenen Rigatoni mit der cremigen Kürbis‑Käse‑Sauce in einer großen Auflaufform. Achte darauf, dass jede Röhre gleichmäßig bedeckt ist – das sorgt für gleichmäßige Bissen. Streue die frisch geriebene Parmesan-Mischung großzügig über die Oberfläche. Dieser letzte Schritt ist entscheidend: Der Parmesan bildet beim Backen eine knusprige, goldbraune Kruste, die das Gericht optisch und geschmacklich aufwertet.

  9. Heize den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor. Schiebe die Auflaufform in die Mitte des Ofens und backe das Gericht für etwa 15–20 Minuten, bis die Oberfläche schön gebräunt ist und du ein leichtes Knistern hörst. Das Aroma, das dabei entsteht, ist ein echtes Highlight – du wirst sofort das Gefühl haben, dass der Herbst direkt in deiner Küche einzieht.

  10. Nimm die Form aus dem Ofen und lasse das Gericht kurz (ca. 5 Minuten) ruhen, damit sich die Aromen setzen können. Serviere die Kürbis‑Makkaroni auf vorgewärmten Tellern, garniert mit ein paar frischen Rosmarinzweigen oder einem Spritzer Olivenöl, wenn du möchtest. Jetzt, wo du den ersten Bissen genommen hast, wirst du verstehen, warum dieses Gericht jedes Mal ein Volltreffer ist. Und das Beste: Du kannst es sofort genießen oder für später aufbewahren – das Ergebnis bleibt immer köstlich.

💡 Pro Tip: Vor dem Servieren ein kleiner Klecks extra Kokosmilch über das Gericht geben – das gibt einen zusätzlichen glänzenden Schimmer und ein wenig extra Cremigkeit.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich an den ersten Bissen stürzt, lass mich ein paar zusätzliche Tipps teilen, die dein Kürbis‑Makkaroni von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest-Trick

Bevor du die Sauce vom Herd nimmst, nimm einen kleinen Löffel und lass ihn kurz abkühlen. So kannst du die Gewürze besser wahrnehmen und nachjustieren – ein kleiner, aber entscheidender Schritt, der das Endergebnis auf ein neues Level hebt. Ich habe das früher oft übersehen und musste dann nachträglich noch Salz hinzufügen, was das Gericht etwas verwässert hat. Jetzt teste ich immer, bevor ich die Pfanne vom Herd nehme. So wird jede Portion perfekt ausbalanciert.

Warum Ruhezeit mehr zählt, als du denkst

Nachdem du das Gericht aus dem Ofen geholt hast, solltest du es mindestens fünf Minuten ruhen lassen. In dieser kurzen Phase setzen sich die Aromen und die Sauce wird etwas fester, sodass sie nicht sofort vom Teller läuft. Ich erinnere mich an ein Mal, als ich zu eilig war und das Gericht sofort servierte – die Sauce lief überall hin! Seitdem nehme ich mir immer die Zeit, und das Ergebnis ist jedes Mal viel angenehmer zu essen.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Spritzer Zitronensaft kurz vor dem Servieren hebt die süßen Noten des Kürbisses und die Reichhaltigkeit des Käses hervor. Dieser saure Kontrast ist das, was viele Restaurantvarianten besonders macht. Ich habe das zum ersten Mal in einem kleinen Bistro in Berlin entdeckt und seitdem ist es mein persönlicher Geheimtipp. Probiere es aus – du wirst den Unterschied sofort schmecken.

Die knusprige Kruste perfektionieren

Für eine besonders knusprige Kruste mische den letzten Parmesan mit etwas Semmelbrösel und einem Hauch Olivenöl, bevor du ihn über die Auflaufform streust. Das sorgt für ein noch intensiveres Knistern und eine goldbraune Farbe, die fast wie ein Kunstwerk aussieht. Ich habe das bei Familienfeiern ausprobiert und die Kinder lieben das knusprige Geräusch, wenn sie den ersten Bissen nehmen.

Kokosmilch richtig einbinden

Wenn du die Kokosmilch hinzufügst, rühre sie zuerst in einem kleinen Messbecher mit etwas von der warmen Sauce, bevor du sie komplett in den Topf gibst. So vermeidest du, dass sich die Kokosmilch am Boden absetzt und klumpt. Dieses kleine Vorziehen sorgt dafür, dass die Sauce von Anfang an gleichmäßig cremig bleibt. Trust me on this one – es macht einen riesigen Unterschied.

💡 Pro Tip: Wenn du das Gericht mit einem Grill statt dem Ofen fertig backst, bekommst du eine noch intensivere Rauchnote und eine besonders knusprige Oberfläche.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Rauchige Speck-Explosion

Brate knusprigen Speck an, zerbrösele ihn und mische ihn kurz vor dem Backen unter die Makkaroni. Der salzige Crunch ergänzt die süße Kürbisnote perfekt und gibt dem Gericht eine herzhafte Tiefe, die besonders bei Fleischliebhabern gut ankommt.

Nussige Walnuss-Variation

Röste grob gehackte Walnüsse leicht an und streue sie über das fertige Gericht. Die nussigen Aromen und das leichte Knistern bringen zusätzliche Textur und ein wenig Erdigkeit, die wunderbar mit dem Kürbis harmonieren.

Spicy Chili Kick

Füge eine Prise Cayennepfeffer oder ein paar Tropfen scharfe Chilisauce zur Sauce hinzu, bevor du den Käse einrührst. Der leichte Schärfekick lässt das Gericht wärmer wirken – perfekt für kalte Herbstabende, an denen du ein bisschen Feuer brauchst.

Vegane Variante

Ersetze die Butter durch Kokosöl, den Cheddar und Parmesan durch hochwertige vegane Käsealternativen und verwende eine pflanzliche Sahne anstelle der Kokosmilch, falls du eine noch leichtere Konsistenz bevorzugst. Das Ergebnis ist genauso cremig, aber komplett ohne tierische Produkte – ideal für vegane Gäste.

Kräuter-Frische

Streue zum Servieren frische gehackte Petersilie oder Schnittlauch über das Gericht. Die grüne Frische bricht die cremige Schwere und gibt einen frischen Farbakzent, der das Auge ebenso erfreut wie den Gaumen.

Herzhafte Pilz-Note

Brate Champignons oder Steinpilze vorher an und mische sie unter die Pasta, bevor du sie in die Auflaufform gibst. Die erdigen Pilzaromen verstärken die herbstliche Atmosphäre und verleihen dem Gericht eine zusätzliche Umami-Note.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lasse das Kürbis‑Makkaroni vollständig abkühlen, bevor du es in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrst. Es hält sich dort bis zu drei Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Wenn du die Kruste wieder knusprig haben möchtest, kannst du die Auflaufform vor dem Aufwärmen leicht mit etwas Olivenöl bestreichen.

Freezing Instructions

Für die Langzeitlagerung kannst du das Gericht in Portionen einfrieren. Teile es in einzelne Behälter, decke sie gut ab und friere sie bis zu zwei Monate ein. Zum Aufwärmen einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und dann im Ofen bei 180 °C für etwa 20 Minuten erhitzen – ein kleiner Schuss Kokosmilch verhindert das Austrocknen.

Reheating Methods

Die Mikrowelle ist schnell, aber die Kruste wird nicht knusprig. Für das beste Ergebnis erwärme das Gericht im Ofen bei 175 °C, bis es durchgehend heiß ist und die Oberfläche wieder leicht goldbraun wird. Ein Spritzer Wasser oder ein Löffel Kokosmilch vor dem Aufwärmen sorgt dafür, dass die Sauce nicht zu trocken wird – das ist der kleine Trick, den viele übersehen.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst fast jede kurze Pasta verwenden – Penne, Fusilli oder sogar große Muscheln (Conchiglie) funktionieren gut. Achte jedoch darauf, dass die Nudeln nicht zu klein sind, damit sie die cremige Sauce gut aufnehmen können. Wenn du eine besonders rillenreiche Form wählst, bleibt mehr Sauce an den Nudeln haften, was das Geschmackserlebnis verbessert.

Ersetze die Butter durch Kokosöl oder vegane Margarine und nutze einen hochwertigen, geschmolzenen veganen Käse (z. B. auf Basis von Cashew). Statt Parmesan kannst du Hefeflocken oder einen veganen Parmesan-Ersatz verwenden. Die Kokosmilch bleibt unverändert, da sie bereits pflanzlich ist. So erhältst du ein ebenso cremiges und aromatisches Ergebnis.

Das passiert häufig, wenn zu viel Nudelwasser verwendet wird oder die Sauce zu lange köchelt. Reduziere die Hitze, rühre ständig und füge nach Bedarf nur ein bis zwei Esslöffel des aufgehobenen Nudelwassers hinzu. Wenn die Sauce trotzdem zu flüssig bleibt, kannst du einen Teelöffel Maisstärke in etwas kaltem Wasser auflösen und kurz einrühren, um sie zu binden.

Im Kühlschrank hält sich das Kürbis‑Makkaroni bis zu drei Tage, wenn es in einem luftdichten Behälter aufbewahrt wird. Vor dem erneuten Aufwärmen empfiehlt es sich, die Oberfläche leicht mit Olivenöl zu bestreichen, damit die Kruste wieder knusprig wird. Achte darauf, das Gericht vollständig auf Zimmertemperatur zu bringen, bevor du es in den Ofen gibst, damit es gleichmäßig erwärmt wird.

Ja, du kannst die Auflaufform durch eine tiefe Pfanne ersetzen und die Pasta samt Sauce bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die Oberfläche leicht gebräunt ist. Decke die Pfanne dann mit einem Deckel ab und lasse sie weitere 5 Minuten ruhen, damit die Aromen sich verbinden. Der Käse wird zwar nicht so knusprig, aber das Gericht bleibt cremig und lecker.

Ein halbtrockener Riesling oder ein leichter Pinot Noir passen hervorragend zu den süß‑herzhaften Aromen des Kürbisses und der Käse. Der fruchtige Säuregehalt des Rieslings balanciert die Cremigkeit, während der Pinot Noir mit seiner dezenten Würze das Raucharoma unterstützt. Serviere den Wein leicht gekühlt, um das Geschmackserlebnis zu maximieren.

Absolut! Gouda, Gruyère oder ein milder Blauschimmelkäse können spannende Geschmacksvariationen bieten. Achte jedoch darauf, dass der Käse gut schmilzt, damit die Sauce cremig bleibt. Kombiniere zum Beispiel halb Cheddar, halb Gruyère für eine tiefere, nussige Note.

Die Schärfe lässt sich leicht regulieren, indem du die Menge an Rauchpaprika und ggf. Cayennepfeffer anpasst. Für ein milderes Gericht kannst du die Paprika ganz weglassen und stattdessen mehr süße Gewürze wie Zimt und Muskat hinzufügen. Wenn du es feurig magst, füge einen halben Teelöffel Cayenne oder ein paar Tropfen scharfe Chilisauce hinzu – probiere dich einfach aus!
Kürbis-Makkaroni und Käse für den Herbstgenuss

Kürbis-Makkaroni und Käse für den Herbstgenuss

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Pasta al dente kochen, Nudelwasser aufheben und abgießen.
  2. Aromaten (Schalotten, Knoblauch, Kräuter) in Butter glasig dünsten.
  3. Kürbispüree und Kokosmilch einrühren, leicht köcheln lassen.
  4. Gewürze (Rauchpaprika, Zimt, Muskat, Thymian, Pfeffer, Salz) hinzufügen und abschmecken.
  5. Cheddar und Parmesan einrühren, ggf. Nudelwasser zur Cremigkeit nutzen.
  6. Pasta mit Sauce vermengen, in Auflaufform geben und mit frischem Parmesan bestreuen.
  7. Im vorgeheizten Ofen 200 °C 15‑20 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
  8. Kurz ruhen lassen, dann servieren und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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