Knuspriger Reissalat mit Erdnuss-Chili-Dressing genießen!

30 min prep 30 min cook 10 servings
Knuspriger Reissalat mit Erdnuss-Chili-Dressing genießen!
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Ich erinnere mich noch genau an den ersten Sommerabend, an dem ich diesen knusprigen Reissalat zum ersten Mal serviert habe. Die Sonne hatte bereits hinter den Bäumen verschwunden, und das leichte Zirpen der Grillen mischte sich mit dem leisen Knistern der Pfanne, in der ich die Erdnüsse röste. Als ich die Pfanne vom Herd nahm, stieg ein betörender Duft von gerösteten Nüssen, süßlicher Honignote und einem Hauch von Chili in die Luft – ein Aroma, das sofort meine Sinne weckte und die Vorfreude auf das kommende Essen steigerte. Ich hatte das Rezept damals noch nicht vollständig ausgearbeitet, aber das Ergebnis war so gut, dass meine Familie noch lange darüber sprach.

Stell dir vor, du sitzt an einem langen Holztisch, die Kinder laufen lachend umher, und du servierst eine Schüssel voller bunter, knuspriger Reisstücke, die von einem samtigen Erdnuss‑Chili‑Dressing umhüllt sind. Jeder Bissen ist ein kleines Feuerwerk aus süß, salzig, scharf und nussig – ein wahres Geschmackserlebnis, das gleichzeitig leicht und sättigend ist. Der Salat ist nicht nur ein Augenschmaus dank der leuchtend roten Paprika, dem tiefgrünen Koriander und den goldgelben Maiskörnern, sondern auch ein Fest für die Zunge, weil das Dressing eine perfekte Balance zwischen cremiger Erdnussbutter und der frischen Säure der Limette schafft.

Was diesen Reissalat so besonders macht, ist die Kombination aus Texturen: Der Reis ist locker und leicht, die Paprika liefert knusprige Frische, die Gurke sorgt für einen kühlenden Crunch, und die gerösteten Erdnüsse geben den letzten knusprigen Biss. Aber das ist noch nicht alles – das Geheimnis liegt im Dressing, das nicht nur den Reis, sondern auch jedes Gemüse umhüllt und ein harmonisches Gesamtbild erzeugt. Und das Beste daran? Du brauchst keine ausgefallenen Zutaten, nur ein paar Basics aus deinem Kühlschrank und ein bisschen Liebe zum Detail.

Jetzt fragst du dich vielleicht, warum du gerade jetzt dieses Rezept ausprobieren solltest. Die Antwort ist einfach: Es ist die perfekte Begleitung für jedes sommerliche BBQ, für ein Picknick im Park oder sogar für ein schnelles Mittagessen im Home‑Office. Und das ist noch nicht das Ende der Geschichte – ich habe ein paar geheime Tricks im Ärmel, die das Gericht von gut zu außergewöhnlich heben. Hier kommt das Versprechen: Du wirst lernen, wie du das Dressing so cremig hinbekommst, dass es fast wie ein Dip wirkt, und wie du das Gemüse perfekt knackig hältst, ohne dass es matschig wird. Also, bleib dran – das Beste kommt erst noch.

Hier kommt das eigentliche Rezept – und vertrau mir, deine Familie wird nach zweiten Portionen fragen. Du wirst sehen, wie leicht es ist, einen Salat zu kreieren, der nicht nur den Gaumen, sondern auch das Herz erwärmt. Und während du die Zutaten zusammenstellst, wirst du merken, dass du nicht nur kochst, sondern ein kleines kulinarisches Kunstwerk erschaffst. Los geht's!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Das Zusammenspiel von süßer Erdnussbutter, salziger Sojasauce und scharfer Chili‑Sauce schafft eine komplexe Geschmacksebene, die sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert. Jeder Löffel bietet ein neues Geschmackserlebnis, das sich im Mund ausbreitet und lange nachklingt.
  • Texture Harmony: Der lockere Reis, die knackige Paprika und die gerösteten Erdnüsse sorgen für ein abwechslungsreiches Mundgefühl. Diese Vielfalt verhindert, dass der Salat langweilig wird, und hält die Sinne ständig in Bewegung.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind schnell zu finden und das Rezept erfordert keine komplizierten Techniken. Selbst wenn du ein Anfänger in der Küche bist, wirst du dank klarer Schritte und einfacher Methoden ein tolles Ergebnis erzielen.
  • Time Efficient: Mit nur 45 Minuten Gesamtzeit passt der Salat perfekt in einen vollen Alltag. Während der Reis kocht, kannst du das Gemüse schneiden und das Dressing vorbereiten – so nutzt du jede Minute optimal.
  • Versatility: Du kannst das Rezept leicht anpassen – ob du mehr Schärfe, mehr Süße oder einen anderen Crunch möchtest, die Basis bleibt immer lecker. Auch vegane oder glutenfreie Varianten sind ohne großen Aufwand möglich.
  • Nutrition Boost: Durch die Kombination von Reis, Gemüse und Erdnüssen erhältst du ein ausgewogenes Gericht mit Kohlenhydraten, gesunden Fetten und pflanzlichem Eiweiß. Es ist ideal für aktive Menschen, die nach einer gesunden Mahlzeit suchen.
  • Ingredient Quality: Frische, hochwertige Zutaten machen den Unterschied. Ein gutes Olivenöl, knackige Paprika und echte Erdnussbutter verleihen dem Salat einen unvergleichlichen Geschmack.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Der bunte Look und das aufregende Aroma ziehen sofort alle Blicke auf sich. Ob bei einem Familienfest, einer Party oder einem gemütlichen Abend – dieser Salat begeistert jeden.
💡 Pro Tip: Für extra Crunch röste die Erdnüsse nicht nur leicht, sondern gib sie am Ende des Kochvorgangs noch einmal kurz in die Pfanne – das verleiht ihnen ein noch intensiveres Aroma und einen knackigeren Biss.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Reis & Gemüse

Der Reis bildet das Fundament dieses Salats. Ich empfehle, Langkornreis zu verwenden, weil er nach dem Kochen locker bleibt und nicht zusammenklebt. Wenn du den Reis vorher gut abspülst, entfernst du überschüssige Stärke und bekommst ein noch leichteres Ergebnis. Der Reis sollte nach dem Kochen vollständig abkühlen, damit er das Dressing besser aufnimmt, ohne matschig zu werden. Wenn du lieber Vollkornreis nutzt, erhältst du zusätzlich Ballaststoffe, die das Gericht noch gesünder machen.

Die rote Paprika bringt nicht nur Farbe, sondern auch eine süße, leicht rauchige Note. Wähle Paprika, die fest und glänzend ist – das garantiert knusprige Stücke, die beim Kauen ein befriedigendes Geräusch erzeugen. Die Gurke sorgt für Frische und einen kühlenden Kontrast zum scharfen Dressing. Schneide sie am besten in halbe Scheiben oder Würfel, damit sie gleichmäßig im Salat verteilt ist und nicht zu viel Wasser abgibt.

Aromaten & Gewürze – Das Herz des Geschmacks

Frühlingszwiebeln und frischer Koriander sind die aromatischen Helden dieses Gerichts. Die Frühlingszwiebeln geben einen leichten Zwiebelgeschmack, der nicht zu dominant ist, während der Koriander mit seiner zitronigen Frische das Dressing aufhellt. Achte beim Kauf von Koriander darauf, dass die Blätter grün und nicht welkend sind – das sorgt für das beste Aroma. Wenn du Koriander nicht magst, kannst du stattdessen Petersilie verwenden, aber das wird das Geschmacksprofil leicht verändern.

Die Maiskörner bringen süße, saftige Bissen, die das Gericht auflockern. Ich empfehle, gefrorenen Mais kurz in kochendem Wasser zu blanchieren, damit er seine leuchtend gelbe Farbe behält und gleichzeitig knackig bleibt. Wenn du frischen Mais aus dem Garten hast, wird das Ergebnis noch intensiver sein – das ist ein kleiner Luxus, den du dir gönnen kannst.

Die Geheimwaffen – Erdnüsse & Dressing

Erdnüsse sind das knusprige Herzstück dieses Salats. Sie geben nicht nur Textur, sondern auch einen tiefen, nussigen Geschmack, der das süß‑scharfe Dressing perfekt ergänzt. Röste die Erdnüsse leicht in einer Pfanne, bis sie goldbraun sind – das intensiviert ihr Aroma und sorgt für ein herrliches Knacken bei jedem Bissen. Wenn du allergisch gegen Erdnüsse bist, kannst du Cashewkerne oder geröstete Sonnenblumenkerne als Alternative verwenden.

Das Dressing ist die wahre Magie: Erdnussbutter, Sojasauce, Honig (oder Agavendicksaft), Limettensaft, Sesamöl, Chili‑Sauce und ein Schuss Wasser. Die Erdnussbutter sorgt für Cremigkeit, die Sojasauce liefert Umami, und der Honig balanciert die Schärfe aus. Limettensaft gibt die nötige Frische, während das Sesamöl das Ganze mit einem nussigen Unterton rundet. Die Chili‑Sauce bringt die gewünschte Schärfe – passe die Menge nach deinem Geschmack an.

🤔 Did You Know? Erdnussbutter enthält mehr Protein als die meisten anderen Nussbutter‑Sorten, was sie zu einer großartigen pflanzlichen Proteinquelle macht.

Finishing Touches – Das gewisse Etwas

Ein Spritzer Limettensaft kurz vor dem Servieren hebt alle Aromen hervor und sorgt für ein frisches Finish. Der Limettensaft sollte frisch gepresst sein – das gibt dem Salat eine leuchtende Säure, die das süße Chili‑Dressing ausbalanciert. Zusätzlich kannst du ein wenig geröstetes Sesam‑ oder Erdnussöl darüber träufeln, um den nussigen Geschmack noch weiter zu verstärken. Abschließend ein paar extra geröstete Erdnüsse über den Salat streuen – das sorgt nicht nur für zusätzlichen Crunch, sondern sieht auch optisch ansprechend aus.

Wenn du das Gericht für Gäste vorbereitest, kannst du das Dressing separat in einem kleinen Glas servieren, sodass jeder nach Belieben nachlegen kann. Das hält den Salat länger frisch und verhindert, dass das Gemüse zu weich wird. Und vergiss nicht, den Salat vor dem Servieren mindestens 10 Minuten ziehen zu lassen – das lässt die Aromen vollständig verschmelzen und sorgt für ein harmonisches Geschmackserlebnis.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der eigentliche Spaß – und das ist der Moment, in dem du das Geheimnis des perfekten Erdnuss‑Chili‑Dressings entdecken wirst.

Knuspriger Reissalat mit Erdnuss-Chili-Dressing genießen!

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Koche den Reis nach Packungsanleitung, aber reduziere die Wassermenge leicht, um einen festeren Kern zu erhalten. Sobald das Wasser kocht, füge den Reis hinzu, decke den Topf ab und lasse ihn bei niedriger Hitze etwa 12‑15 Minuten köcheln, bis das Wasser vollständig aufgenommen ist. Nimm den Topf vom Herd und lasse den Reis noch 5 Minuten ruhen, dann lockere ihn mit einer Gabel auf und breite ihn auf einem großen Blech aus, damit er schnell abkühlt. Der Trick: Ein kleiner Spritzer Zitronensaft im Kochwasser verhindert, dass der Reis klebrig wird.

  2. Während der Reis kocht, bereite das Gemüse vor. Wasche die rote Paprika, entferne Kerne und Streifen und schneide sie in feine Würfel. Die Gurke waschen, halbieren und in dünne Scheiben oder Würfel schneiden – je nach Vorliebe. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und den Koriander grob hacken. Pro Tipp: Das Gemüse leicht salzen und 5 Minuten ruhen lassen, damit es etwas Wasser verliert und knackiger bleibt.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du das Gemüse zu lange im Wasser liegen lässt, verliert es seine Frische – also nicht vergessen, es rechtzeitig abzutropfen.
  4. Röste die Erdnüsse in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze. Schwenke die Pfanne gelegentlich, damit die Nüsse gleichmäßig bräunen. Sobald sie goldbraun und aromatisch riechen, nimm sie vom Herd und lass sie abkühlen. Danach grob hacken – ein paar größere Stücke für den Crunch und einige feiner gemahlen für das Dressing.

  5. Jetzt kommt das Herzstück: das Erdnuss‑Chili‑Dressing. In einer Schüssel 4 EL Erdnussbutter, 2 EL Sojasauce, 1 EL Honig (oder Agavendicksaft), 1 EL Limettensaft, 1 TL Sesamöl und 1‑2 TL Chili‑Sauce zusammengeben. Rühre alles kräftig um, bis eine glatte, cremige Masse entsteht. Wenn das Dressing zu dick ist, füge 1‑2 EL Wasser hinzu, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Der Trick: Das Dressing ein paar Minuten ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden.

  6. ⚠️ Common Mistake: Das Dressing zu stark erhitzen – das lässt die Erdnussbutter gerinnen und das Dressing wird körnig.
  7. Mische den abgekühlten Reis in einer großen Salatschüssel mit dem geschnittenen Gemüse, dem Mais und den gehackten Frühlingszwiebeln. Verteile die gehackten Erdnüsse gleichmäßig über den Salat, sodass jeder Bissen einen knusprigen Überraschungsmoment bietet. Gieße das Dressing über den Salat und hebe alles vorsichtig unter, bis alles gleichmäßig bedeckt ist. Achte darauf, nicht zu stark zu rühren – du möchtest die knackigen Gemüsestücke erhalten.

  8. Jetzt kommt das finale Aroma‑Upgrade: den frischen Koriander. Streue den gehackten Koriander über den Salat und vermische ihn leicht, sodass die grünen Blätter das Dressing leicht umhüllen. Für extra Frische kannst du einen zusätzlichen Spritzer Limettensaft darüber geben – das hebt die Aromen noch einmal hervor.

  9. Lass den Salat mindestens 10‑15 Minuten bei Zimmertemperatur ziehen, damit das Dressing in den Reis und das Gemüse einziehen kann. Während dieser Zeit kannst du die letzten Feinschliffe setzen: eventuell noch etwas Salz, einen zusätzlichen Schuss Chili‑Sauce für mehr Schärfe oder einen Hauch Honig, wenn du es süßer magst.

  10. Serviere den Salat in einer großen Schüssel oder auf einzelnen Tellern, garniert mit ein paar ganzen gerösteten Erdnüssen und einem Zitronen‑ oder Limettenviertel. Jetzt ist es Zeit, das Ergebnis zu probieren – und du wirst sofort spüren, wie die Aromen zusammenkommen. Go ahead, take a taste — you'll know exactly when it's right. Der Salat kann warm, bei Zimmertemperatur oder sogar kalt genossen werden – je nach Vorliebe.

💡 Pro Tip: Wenn du den Salat für ein Buffet vorbereitest, halte das Dressing separat und mische erst kurz vor dem Servieren, damit alles schön knusprig bleibt.

Und das war's! Aber bevor du dich ans Essen machst, lass mich dir ein paar zusätzliche Tipps geben, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Dressing endgültig über den Salat gibst, nimm einen kleinen Löffel und probiere es. Wenn es zu dick ist, füge ein paar Tropfen Wasser hinzu; ist es zu scharf, balanciere mit etwas mehr Honig oder Limettensaft aus. Dieser kleine Test verhindert, dass du am Ende das gesamte Gericht korrigieren musst.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Das Ziehenlassen des Salats ermöglicht es dem Reis, das Dressing vollständig zu absorbieren. Ich habe das selbst erlebt: Ein Salat, der sofort nach dem Mischen serviert wurde, war noch etwas trocken, während er nach 15 Minuten eine wunderbar cremige Textur hatte. Also plane diese kurze Wartezeit ein – sie macht den Unterschied.

Das Gewürz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss geräuchertes Paprikapulver im Dressing gibt dem Salat eine subtile Rauchnote, die an Grillabende erinnert. Du brauchst nur ¼ TL, aber es reicht aus, um das Aroma zu vertiefen, ohne die Balance zu stören. Probiere es beim nächsten Mal aus und du wirst den Unterschied sofort schmecken.

Die richtige Reis‑Methode

Wenn du den Reis im Voraus kochst, spüle ihn nach dem Kochen kurz mit kaltem Wasser ab. Das stoppt den Garprozess und verhindert, dass er weiter gart und matschig wird. Danach gut abtropfen lassen und auf einem Backblech ausbreiten – das sorgt für ein schnelleres Abkühlen.

Wie du das Gemüse knackig hältst

Ein kurzer Blanchier‑Schritt für Paprika und Mais (etwa 30 Sekunden in kochendem Wasser, dann sofort in Eiswasser abschrecken) bewahrt die leuchtende Farbe und den Crunch. Das ist ein Trick, den ich von meiner Großmutter gelernt habe – sie schwor immer darauf, dass das Gemüse so viel frischer schmeckt.

Der ultimative Crunch‑Boost

Röste die Erdnüsse nicht nur einmal, sondern gib einen Teil davon kurz vor dem Servieren erneut in die heiße Pfanne – das erzeugt ein extra knuspriges Finish, das die Sinne begeistert. Dieser doppelte Röstvorgang sorgt für ein unvergleichliches Knacken, das jeden Bissen zu einem kleinen Fest macht.

💡 Pro Tip: Für ein noch intensiveres Aroma, röste die Erdnüsse zusammen mit einer Prise Meersalz – das hebt die Süße der Erdnussbutter hervor.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Tropischer Twist – Ananas & Kokos

Ersetze den Mais durch kleine Ananasstücke und füge einen Esslöffel geröstete Kokosraspeln hinzu. Die süße Ananas harmoniert wunderbar mit der scharfen Chili‑Sauce, während die Kokosraspeln ein exotisches Aroma einbringen. Diese Variante ist perfekt für Sommerpartys, wenn du etwas Fruchtiges und Erfrischendes suchst.

Mediterraner Mix – Feta & Oliven

Statt Erdnüssen kannst du grob zerbröselten Feta und entkernte schwarze Oliven hinzufügen. Der salzige Feta ergänzt das süß‑scharfe Dressing, während die Oliven eine tiefe, erdige Note bringen. Diese Version passt hervorragend zu einem leichten Weißwein und erinnert an einen sonnigen Nachmittag am Mittelmeer.

Vegane Power – Tofu & Sesam

Für eine vegane Variante würfle festen Tofu, mariniere ihn kurz in Sojasauce und brate ihn knusprig an. Ergänze das Ganze mit geröstetem Sesam, der dem Gericht einen zusätzlichen nussigen Crunch verleiht. Das Ergebnis ist ein proteinreiches, sättigendes Gericht, das auch Nicht‑Veganer begeistert.

Scharfe Explosion – Sriracha & Jalapeño

Erhöhe die Schärfe, indem du 1‑2 TL Sriracha in das Dressing gibst und frische Jalapeño‑Scheiben unter den Salat mischst. Achte darauf, die Jalapeños vorher zu entkernen, wenn du es weniger scharf magst. Diese Variante ist ideal für alle, die den Kick lieben und den Salat als würzige Beilage zu Grillfleisch servieren möchten.

Herbstlich & Warm – Kürbis & geröstete Pinienkerne

Im Herbst kannst du gewürfelten, gerösteten Kürbis hinzufügen und die Erdnüsse durch Pinienkerne ersetzen. Der süße Kürbis harmoniert mit dem Limettensaft und bringt eine warme, erdige Note ins Spiel. Diese Version ist ein toller Begleiter zu gebratenem Hühnchen oder als herbstlicher Lunch.

Frischer Salat – Rucola & Zitronenmelisse

Mische ein paar Handvoll frischen Rucola und ein paar Blättchen Zitronenmelisse unter den Salat. Der leicht bittere Rucola und das zitronige Aroma der Melisse bringen eine neue Dimension von Frische, die das Gericht noch leichter macht. Perfekt für ein leichtes Mittagessen im Sommer.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre den Salat in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Er bleibt dort bis zu 3 Tage frisch, wobei das Dressing das Gemüse leicht weicher machen kann. Um das zu vermeiden, halte das Dressing separat und mische es erst kurz vor dem Servieren unter. Ein kleiner Tipp: Lege ein Blatt Frischhaltefolie direkt auf die Oberfläche des Salats, um die Luft abzuschirmen.

Freezing Instructions

Der Salat lässt sich gut einfrieren, allerdings solltest du das Dressing weglassen. Packe den Reis und das Gemüse in einen Gefrierbeutel oder eine geeignete Schüssel und friere sie bis zu 2 Monate ein. Zum Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank lagern und das Dressing frisch zubereiten – das sorgt für die beste Textur.

Reheating Methods

Falls du den Salat warm genießen möchtest, erwärme ihn vorsichtig in einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib einen Schuss Wasser oder etwas extra Limettensaft dazu, um ein Austrocknen zu verhindern. Rühre kontinuierlich, bis er gleichmäßig erwärmt ist, und füge dann das Dressing hinzu – das sorgt dafür, dass die Aromen erhalten bleiben und der Salat nicht zu trocken wird.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst Quinoa verwenden, wenn du ein glutenfreies oder proteinreicheres Grundgerüst möchtest. Koche die Quinoa nach Packungsanleitung, lasse sie gut abkühlen und mische sie dann wie den Reis. Beachte, dass Quinoa eine leicht nussige Note hat, die das Dressing sogar noch besser ergänzt.

Die Schärfe hängt von der Menge der Chili‑Sauce ab, die du hinzufügst. Mit 1 TL ist das Dressing leicht pikant, während 2 TL eine deutliche Schärfe bringen. Wenn du unsicher bist, starte mit 1 TL und probiere, dann nach Bedarf nachjustieren.

Absolut! Das Dressing lässt sich bis zu 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Vor dem Gebrauch gut durchrühren, da sich die Zutaten absetzen können. Ein kleiner Tipp: Vor dem Servieren das Dressing leicht erwärmen, damit es wieder cremig wird.

Ja, das Rezept ist bereits vegan, solange du Honig durch Agavendicksaft ersetzt. Alle anderen Zutaten – Reis, Gemüse, Erdnussbutter und Sojasauce – sind pflanzlich. So kannst du das Gericht ohne Anpassungen genießen.

Der Salat bleibt im Kühlschrank bis zu 3 Tage frisch, wenn er in einem luftdichten Behälter aufbewahrt wird. Nach dem vierten Tag kann das Gemüse weicher werden und das Dressing kann sich trennen. Für optimale Frische empfehle ich, das Dressing separat zu lagern und kurz vor dem Essen zu vermischen.

Ja, du kannst Cashewkerne, Mandeln oder geröstete Sonnenblumenkerne verwenden. Beachte jedoch, dass jede Nuss ihren eigenen Geschmack mitbringt – Cashews sind milder, Mandeln etwas süßer und Sonnenblumenkerne leicht erdig. Passe das Dressing ggf. leicht an, um die Balance zu halten.

Das Dressing sollte Zimmertemperatur haben. Wenn es zu kalt ist, kann es beim Mischen klumpen; ist es zu warm, kann es den Reis leicht erwärmen, was nicht ideal ist, wenn du den Salat kalt servieren möchtest. Ein kurzer Moment bei Raumtemperatur reicht aus, um die perfekte Konsistenz zu erreichen.

Der Salat ist bereits glutenfrei, solange du eine glutenfreie Sojasauce (z. B. Tamari) wählst. Achte darauf, dass alle anderen Zutaten, insbesondere die Erdnussbutter, keine versteckten Glutenquellen enthalten. Mit diesen kleinen Anpassungen bleibt das Gericht sicher für Menschen mit Glutenunverträglichkeit.
Knuspriger Reissalat mit Erdnuss-Chili-Dressing genießen!

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Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Reis kochen, abkühlen lassen und auf einem Blech ausbreiten.
  2. Paprika, Gurke, Frühlingszwiebeln und Mais vorbereiten.
  3. Erdnüsse rösten, abkühlen und grob hacken.
  4. Erdnuss‑Chili‑Dressing anrühren: Erdnussbutter, Sojasauce, Honig, Limettensaft, Sesamöl, Chili‑Sauce und Wasser glatt rühren.
  5. Alle Zutaten in einer großen Schüssel vermengen und das Dressing darüber geben.
  6. Koriander einstreuen, kurz ziehen lassen und abschmecken.
  7. Optional: Dressing separat halten und erst kurz vor dem Servieren untermischen.
  8. Auf Tellern anrichten, mit ganzen Erdnüssen garnieren und sofort genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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